Gesundheitsschutzmaßnahmen

Museum (Innenbereich)

Wegen der besonderen gesundheitlichen Lage wird das Publikum um die Einhaltung des vorgeschriebenen Abstands zwischen den Besuchern und der im Museum vorgeschlagenen Besuchsrichtung gebeten. Ab dem Alter von 11 Jahren muss während des gesamten Besuchs ein Mundschutz getragen werden. Hydroalkoholisches Gel steht zur Verfügung, bitte benutzen Sie es, wo es angebracht ist.

Die genehmigte Höchstanzahl an Besuchern im Museum wurde auf 210 Personen festgelegt.

Schwimmende Schiffe

Wegen der besonderen gesundheitlichen Lage sind die schwimmenden Schiffe des Museumshafens zurzeit nicht zu besichtigen. Jedoch sind die Anlegestege vom 1. Juli bis zum 31. August frei zugänglich.

Die Besucher können auf dem Museumsareal flanieren (unter Beachtung der anzuwendenden Schutzmaßnahmen), sich hinsetzen, um die Landschaft und die Schiffe zu betrachten, zu zeichnen oder zu träumen. Das Technikteam des Museums wird an Bord der verschiedenen Schiffe tätig sein, und diese Wartungs- und Restaurierungsarbeiten stellen eine Art Unterhaltung für das Publikum dar: Arbeiten, die das Publikum sonst nicht zu sehen bekommt, werden so zur Geltung gebracht. Mitarbeiter des Schifffahrtsmuseums sind ebenfalls vor Ort, um die Besucher am Eingang zu empfangen und zu informieren und die Besucheranzahl sowie die Beachtung der sanitären Maßnahmen zu kontrollieren.

Die Besucherhöchstanzahl auf dem Anlegesteg beläuft sich auf 200 Personen.

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Im Museumshafen

À proximité du musée à quai, le musée à flot permet au visiteur de découvrir une partie des collections du Port-musée. Plusieurs bateaux sont ainsi visitables de la cale au pont. Ces navires sont les témoins authentiques et rares d’un passé. Pour être conservés, ils sont restaurés régulièrement par les charpentiers du Port-musée qui oeuvrent sous les yeux des visiteurs.

Ces navires sont également les témoins d’un contexte socio-économique particulier et permettent ainsi d’aborder différentes thématiques telles que : la vie du port, les ressources maritimes en matières premières, les transmissions radio maritimes, la pêche en mer, les voies maritimes ou encore le grand cabotage européen. Par exemple, le Port-Rhu accueillait au XIXe siècle les voiliers de Norvège semblables à Anna Rosa qui apportaient à Douarnenez la rogue servant aux pêches sardinières qui alimentaient les très nombreuses conserveries.

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